SELTSAMES WETTER – III - Onebook4you.com, One book for you
KOMISCHES WETTER –II
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SELTSAMES WETTER – IV
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SELTSAMES WETTER – III

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Kann man unter Einsatz der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und Technologien künstlich dafür sorgen, dass der Planet sich stärker neigt und sich der europäische Kontinent weiter nach Norden Richtung Arktis verschiebt?

Ich möchte von Anfang dieser Abhandlung an ganz klar sagen, dass ich weder Wissenschaftler noch Experte auf diesem Gebiet oder gar ein Prophet bin. Das, was ich hier niederschreibe, sind keine Weissagungen, sondern gut durchdachte und intelligente Mutmaßungen. Ich teile lediglich meine Gedanken und Bedenken als beunruhigter Erdenbürger mit Ihnen.

Als Amateurwissenschaftler habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wie bestimmte Menschen versuchen könnten, mithilfe modernster Technologie eine mittelgroße Katastrophe in Gang zu setzen. Wenn ich mir so etwas vorstellen kann, dann können es erst recht die professionellen Wissenschaftler und Think-Tanks, die gut dafür bezahlt werden, solche Gedanken für ihre unmoralischen Auftraggeber zu produzieren. Deshalb möchte ich im Folgenden in möglichst einfachen und für alle verständlichen Worten erklären, wie eine solche Planetendrehung möglich sein kann.

Unsere Erde lässt sich mit einem Ball vergleichen, der sich in einer bestimmten Richtung und mit einem bestimmten Neigungswinkel dreht. Damit sich der Neigungswinkel dieses rotierenden Balls ändert, braucht es einen neuen „Kick“. Ohne diesen Kick dreht sich der Ball so weiter, wie bisher. Aber woher soll dieser neue Kick kommen? Von den Chemtrails im Himmel und von Sonnenenergie.

An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass die Öffentlichkeit an der Existenz von Chemtrails zweifelt. Der Grund: Ganz bewusst oder weil sie es nicht besser wissen, verwechseln einige Menschen die normalen Flugzeuge, die einen Kondensstreifen aus verbranntem Kerosin hinterlassen, mit den anderen Flugzeugen, die Chemtrails hinterlassen. Beginnen wir diese Abhandlung mit dem Offensichtlichen:

Alle Flugzeuge, die Treibstoff benötigen, ziehen einen kleinen Streifen aus verbranntem Kerosin hinter sich her, der sich nach einer Weile auflöst. Je nach Höhe und der Temperatur, die in dieser Höhe herrscht, verschwindet dieser Kondensstreifen früher oder später wieder vom Himmel. Das ist etwas völlig anderes als die Chemtrails, um die es hier geht. Und das lässt sich beweisen.

Erster Beweis. Die chemische Zusammensetzung von Kerosin unterscheidet sich von der chemischen Zusammensetzung von Chemtrails. Im Gegensatz zu Kerosin enthalten letztere einen hohen Anteil an Aluminiumflocken oder -partikeln. Das ist ein Fakt, der sich durch wissenschaftliche Messungen belegen lässt.

Zweiter Beweis. Chemtrails verhalten sich am Himmel komplett anders als verbranntes Kerosin. Ganz gleich, in welcher Höhe normale Flugzeuge über den Himmel fliegen: Ihre Kondensstreifen verschwinden früher oder später. Im Gegensatz dazu halten sich Chemtrails viel länger. Sie verschwinden nicht einfach, sondern werden sogar noch größer und breiter. Es ist also keine ungewöhnliche Beobachtung, wenn Chemtrail-Flieger in einer Art Gitterformation über den Himmel fliegen und einen großen Chemtrail hinterlassen – bis die Sonne nicht mehr zu sehen ist und der Himmel grau und bedeckt ist. Bedeckt von einer künstlichen Decke aus Chemtrails. Das lässt sich übrigens mit bloßem Auge beobachten und bestätigen.

Ich habe es selbst gesehen.

DIESE ABHANDLUNG WIRD IN EINIGEN TAGEN FORTGESETZT IN

SELTSAMES WETTER – IV

 

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